Der Nostradamus-Coup ist nun der dritte Teil der Reihe um den abenteuerlustigen
Piloten John Finch. Natürlich ist es schön, wenn man alle Teile der
Reihe gelesen hat, aber um diesen Roman zu genießen, muss man es nicht
unbedingt. Denn die Teile sind für sich abgeschlossen. Außerdem nimmt
der Autor auch die neuen Leser*innen an die Hand und beschreibt manches
aus den Vorgängerbänden, so das auch Neuleser sich gut in die Welt von
Finch und co. einfinden können.
Diesmal schafft es Finch wieder
unbeabsichtigt in eine Verschwörung zu geraten, in dem ihm ein Notizbuch
in die Hände fällt, voll mit verschlüsselten Botschaften, an die nicht
nur der englische Geheimdienst interessiert ist. Nach und nach tauchen
neue und alte Feinde auf, während Finch mit seinen Freunden und alten
Weggefährten versucht selbst die Rätsel zu lösen. Eine Verfolgungsjagd
in Europa beginnt. Daneben eröffnet sich ein weiterer Handlungsstrang
der am Ende des zweiten Weltkrieges spielt und sich erst ziemlich am
Schluss offenbart, wie er mit Finchs Rätsel zusammen hängt.
Viel
möchte ich eigentlich nicht zur Geschichte verraten. Ich kann es auch
nicht, denn sie ist viel zu komplex, um sie in ein paar Sätzen zu
erklären. Das ist kein Roman, den man so einfach runter liest, dafür ist
er mit zu vielen interessanten Fakten und Informationen ausgestattet.
Dan Browns Verschwörungsromane sind da weniger komplex. Das war manchmal
anstrengend, aber dadurch dass die ganze Zeit ein hoher Spannungslevel
gegeben war, wurde es nie langweilig. Es gab viele unerwartete
Wendungen, die es für mich noch spannender machten. Dazu kommt, dass der
Autor das Talent hat, alles sehr bildhaft zu erklären, so dass ich
wirklich mit dabei war, durch die Straßen gerannt bin, in Flugzeugen
abgestürzt bin. Ich sah das Buch wie einen Film vor meinem Auge
ablaufen. Die ganze Zeit wird man zum miträtseln animiert, was mir immer
großen Spass bereitet.
Dazu kommen die gut herausgearbeiteten
Charaktere. Sie sind nicht perfekt und haben ihre Schwächen, deswegen
mag ich sie und kann mich gut in sie hineinversetzen. Auch wenn mir
Finch manchmal etwas überlegter handeln könnte, aber dann wäre es nicht
so ein Abenteuer.
Ein Buch, das mir großartige Lesestunden bereitet
hat. Dabei lerne ich viel vom Roman, über Geschichte,
Verschwörungstheorien und wunderschöne interessante Schauplätze. Ich
hoffe sehr, dass es bald einen neuen Roman um Finch und seinen Freunde
gibt.
Thriller-Autor, Geschichtenerzähler, Hobbykoch, Motorradfahrer, Weltenbummler, Fotograf...
Sonntag, 6. August 2017
John Finchs Abenteuer ist einfach grandios....
Der Nostradamus-Coup und die Rezension von AmberStClair:
Klappentext:
Die Prophezeiungen des Nostradamus sind auch heute noch kryptisch. Kein Wunder - hatte Nostradamus sie damals doch selbst gestohlen und die Zeilen nie ganz verstanden ... Als John Finch ein Notizbuch mit verschlüsselten Texten und der Fotografie eines Gemäldes in die Hände fällt, ahnt er nicht, dass es ihn auf die Spur genau dieser Prophezeiungen führt. Und damit zu einem Geheimnis, das so spektakulär und atemberaubend ist, dass John sich bald auf einer gefährlichen Verfolgungsjagd quer durch Afrika und Europa befindet. Denn die Prophezeiungen sind gar keine Voraussagen, sondern eine Schatzkarte zu einem der legendärsten Schätze der Geschichte - mitten in Europa ...
Meine Meinung:
Spannend und interessant ist dieses Buch geschrieben. John Finch Abenteuer ist einfach grandios. Obwohl das Buch ziemlich viele Seiten hat, läßt es sich sehr gut lesen und hält einen in seinen Bann. Der Erzählstil ist fantastisch, als ob man selbst mitten in dem Geschehen mit drin wäre. Hautnah erlebt man alles mit und die gefährlichen Abenteuer gehen nicht zu Ende. Die interessanten Zusammenhänge sind einfallsreich und sehr gut beschrieben.
Die Personen, die in dieser Geschichte vorkommen, kann man sich sehr gut vorstellen. Aus mehreren Blickwinkeln wird die Geschichte erzählt und das läßt keine Langeweile aufkommen. Auch das Geheimnis um Nostradamus wird immer rätselhafter und mysteriöser.
Viele mächtige Personen und Organisationen haben ihre Finger mit in dem Ränke schmiedenten Spiel und mitten unter ihnen ein wagemutiger, einfacher Pilot Namens John Finch.
Ich habe selten so ein fesselndes Buch aus diesem Genre gelesen und bin noch immer gefangen in dieser Geschichte. Nach meiner Meinung hat der Autor hier ein tolles Werk geschrieben. Einfach genial.
Ein sehr spannender aktionsreicher Thriller und die Hauptpersonen sind sehr sympathisch und kommen gut herüber.
Ich kann eine klare Leseempfehlung geben!
Klappentext:
Die Prophezeiungen des Nostradamus sind auch heute noch kryptisch. Kein Wunder - hatte Nostradamus sie damals doch selbst gestohlen und die Zeilen nie ganz verstanden ... Als John Finch ein Notizbuch mit verschlüsselten Texten und der Fotografie eines Gemäldes in die Hände fällt, ahnt er nicht, dass es ihn auf die Spur genau dieser Prophezeiungen führt. Und damit zu einem Geheimnis, das so spektakulär und atemberaubend ist, dass John sich bald auf einer gefährlichen Verfolgungsjagd quer durch Afrika und Europa befindet. Denn die Prophezeiungen sind gar keine Voraussagen, sondern eine Schatzkarte zu einem der legendärsten Schätze der Geschichte - mitten in Europa ...
Meine Meinung:
Spannend und interessant ist dieses Buch geschrieben. John Finch Abenteuer ist einfach grandios. Obwohl das Buch ziemlich viele Seiten hat, läßt es sich sehr gut lesen und hält einen in seinen Bann. Der Erzählstil ist fantastisch, als ob man selbst mitten in dem Geschehen mit drin wäre. Hautnah erlebt man alles mit und die gefährlichen Abenteuer gehen nicht zu Ende. Die interessanten Zusammenhänge sind einfallsreich und sehr gut beschrieben.
Die Personen, die in dieser Geschichte vorkommen, kann man sich sehr gut vorstellen. Aus mehreren Blickwinkeln wird die Geschichte erzählt und das läßt keine Langeweile aufkommen. Auch das Geheimnis um Nostradamus wird immer rätselhafter und mysteriöser.
Viele mächtige Personen und Organisationen haben ihre Finger mit in dem Ränke schmiedenten Spiel und mitten unter ihnen ein wagemutiger, einfacher Pilot Namens John Finch.
Ich habe selten so ein fesselndes Buch aus diesem Genre gelesen und bin noch immer gefangen in dieser Geschichte. Nach meiner Meinung hat der Autor hier ein tolles Werk geschrieben. Einfach genial.
Ein sehr spannender aktionsreicher Thriller und die Hauptpersonen sind sehr sympathisch und kommen gut herüber.
Ich kann eine klare Leseempfehlung geben!
Ein genialer Thriller....
buecherwurm1310 hat unter diesen Titel ihre Rezension gesetzt und fünf Sterne vergeben:
John Finch holt mit seiner Freundin Amber Rains auf einem einsamen Flughafen eine restaurierte DC-3 ab. Doch dann stellen blinde Passagiere ihre Forderungen. Aber John gelingt es durch ein sehr waghalsiges Flugmanöver seine ungebetenen Fluggäste außer Gefecht zu setzen. Einer der beiden überlebt es nicht. Er hat ein Notizbuch bei sich, dass John an sich nimmt. Die Art der Einträge macht es geheimnisvoll und weckt Johns Interesse. Schon bald hat er es mit Gegnern zu tun, die ein Auge auf das Buch geworfen haben und denen Menschenleben nichts bedeuten. Das stachelt Finch nur noch mehr an, die Sache weiter zu verfolgen. Mit Freunden versucht er der Sache auf den Grund zu gehen und befindet sich bald in einer gefährlichen Verfolgungsjagd.
Beim Lesen ist mir klargeworden, dass dies ein Folgeband ist (eine Recherche ergab, dass es der dritte Band um den Piloten John Finch ist), aber das ist kein Problem, denn alles ist ausreichend beschrieben.
Das Buch ist wirklich ein volles Pfund, sowohl von der Seitenanzahl als auch vom Inhalt. Der Schreibstil lässt sich wundervoll lesen. Die Geschichte ist spannend, actionreich und sogar ein wenig bildend. Sie wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert und spielt auf verschiedenen Zeitebenen, vom 14. Jahrhundert über die Nazizeit bis zur Gegenwart. Die Vorhersagen des Nostradamus spielen eine Rolle und Hinweise gibt es in der Kunst.
Die Charaktere sind ausgefeilt und authentisch dargestellt, so dass ich mir alle gut vorstellen konnte. Bei manchen Personen weiß man nicht so recht, auf welcher Seite sie stehen und es gibt immer wieder Wendungen, die Erkenntnisse und vermeintliche Lösungen über den Haufen werfen. Selbst am Schluss wurde ich wirklich noch einmal überrascht.
Meine Leseempfehlung für diesen hochspannenden und temporeichen Thriller.
John Finch holt mit seiner Freundin Amber Rains auf einem einsamen Flughafen eine restaurierte DC-3 ab. Doch dann stellen blinde Passagiere ihre Forderungen. Aber John gelingt es durch ein sehr waghalsiges Flugmanöver seine ungebetenen Fluggäste außer Gefecht zu setzen. Einer der beiden überlebt es nicht. Er hat ein Notizbuch bei sich, dass John an sich nimmt. Die Art der Einträge macht es geheimnisvoll und weckt Johns Interesse. Schon bald hat er es mit Gegnern zu tun, die ein Auge auf das Buch geworfen haben und denen Menschenleben nichts bedeuten. Das stachelt Finch nur noch mehr an, die Sache weiter zu verfolgen. Mit Freunden versucht er der Sache auf den Grund zu gehen und befindet sich bald in einer gefährlichen Verfolgungsjagd.
Beim Lesen ist mir klargeworden, dass dies ein Folgeband ist (eine Recherche ergab, dass es der dritte Band um den Piloten John Finch ist), aber das ist kein Problem, denn alles ist ausreichend beschrieben.
Das Buch ist wirklich ein volles Pfund, sowohl von der Seitenanzahl als auch vom Inhalt. Der Schreibstil lässt sich wundervoll lesen. Die Geschichte ist spannend, actionreich und sogar ein wenig bildend. Sie wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert und spielt auf verschiedenen Zeitebenen, vom 14. Jahrhundert über die Nazizeit bis zur Gegenwart. Die Vorhersagen des Nostradamus spielen eine Rolle und Hinweise gibt es in der Kunst.
Die Charaktere sind ausgefeilt und authentisch dargestellt, so dass ich mir alle gut vorstellen konnte. Bei manchen Personen weiß man nicht so recht, auf welcher Seite sie stehen und es gibt immer wieder Wendungen, die Erkenntnisse und vermeintliche Lösungen über den Haufen werfen. Selbst am Schluss wurde ich wirklich noch einmal überrascht.
Meine Leseempfehlung für diesen hochspannenden und temporeichen Thriller.
Die europäische Antwort auf Dan Brown
Unclethom war von Anfang an dabei, hat sich immer wieder für John Finch begeistert. Hier nun seine Rezension ....
"Ich habe seinerzeit in der Rezension zum ersten Buch der Reihe geschrieben, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Auch heute stehe ich zu dieser Aussage, mehr noch, ich denke man kann beide auf eine Stufe stellen.
Der Nostradamus Coup ist wieder ein rasanter und hochdramatischer Thriller der seine Leser von der ersten Seite an fesselt und trotz der knapp 800 Seiten kommen keinerlei Längen auf. Der Autor ist ein Geschichtenerzähler der es schafft die Leser so zu fesseln, dass es nicht möglich ist das Buch beiseite zu legen.
Viele Figuren und Schauplätze muss der Leser verarbeiten. Doch ist es nicht so, dass damit die Story überladen wäre, sondern das passt und ist schlüssig.
Gerd Schilddorfer hat ein feines Gespür dafür wieviel Spannung der Story gut tut, wo er dann wieder etwas mehr Gas geben muss und wo er sich zurücknehmen muss.
Die Figuren sind wie üblich fein ausgearbeitet und erscheinen durchweg sehr lebendig, zumindest solange sie lebendig sein dürfen.
Die Schauplätze erscheinen wie ein Gemälde, so plastisch erscheinen sie dem Leser.
Insgesamt gelang es dem Autor wie so oft, dass mein Kopfkino zu rattern begann und nicht endete bis zur letzten Seite.
Geschickte Wendungen sorgen dafür dass man die Geschichte nicht zu früh auflösen kann. Doch genau das ist die große Stärke von Gerd Schilddorfer, er schafft es so, die Leser neugierig zu halten. Neugierig auf jedes neue Kapitel, auf jede Seite.
Mich hat das Buch auch dieses Mal einiges an Schlaf gekostet, weil ich es eben nicht aus den Händen legen konnte. Zumindest war es nicht leicht und so wurde es im letzten Teil schon wieder hell, als mir dann die Augen zugefallen sind und ich die letzten 50 Seiten auf den nächsten Tag verschieben musste.
Wer einen Thriller sucht, der rasant und hochspannend ist, der auch mit großartigen Dialogen glänzt und der den Leser gefangen nimmt, der kommt an Der Nostradamus Coup nur schwerlich vorbei. Von mir ist das eine klare Leseempfehlung und so natürlich die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen.
"Ich habe seinerzeit in der Rezension zum ersten Buch der Reihe geschrieben, dass Gerd Schilddorfer Europas Antwort auf Dan Brown sei. Auch heute stehe ich zu dieser Aussage, mehr noch, ich denke man kann beide auf eine Stufe stellen.
Der Nostradamus Coup ist wieder ein rasanter und hochdramatischer Thriller der seine Leser von der ersten Seite an fesselt und trotz der knapp 800 Seiten kommen keinerlei Längen auf. Der Autor ist ein Geschichtenerzähler der es schafft die Leser so zu fesseln, dass es nicht möglich ist das Buch beiseite zu legen.
Viele Figuren und Schauplätze muss der Leser verarbeiten. Doch ist es nicht so, dass damit die Story überladen wäre, sondern das passt und ist schlüssig.
Gerd Schilddorfer hat ein feines Gespür dafür wieviel Spannung der Story gut tut, wo er dann wieder etwas mehr Gas geben muss und wo er sich zurücknehmen muss.
Die Figuren sind wie üblich fein ausgearbeitet und erscheinen durchweg sehr lebendig, zumindest solange sie lebendig sein dürfen.
Die Schauplätze erscheinen wie ein Gemälde, so plastisch erscheinen sie dem Leser.
Insgesamt gelang es dem Autor wie so oft, dass mein Kopfkino zu rattern begann und nicht endete bis zur letzten Seite.
Geschickte Wendungen sorgen dafür dass man die Geschichte nicht zu früh auflösen kann. Doch genau das ist die große Stärke von Gerd Schilddorfer, er schafft es so, die Leser neugierig zu halten. Neugierig auf jedes neue Kapitel, auf jede Seite.
Mich hat das Buch auch dieses Mal einiges an Schlaf gekostet, weil ich es eben nicht aus den Händen legen konnte. Zumindest war es nicht leicht und so wurde es im letzten Teil schon wieder hell, als mir dann die Augen zugefallen sind und ich die letzten 50 Seiten auf den nächsten Tag verschieben musste.
Wer einen Thriller sucht, der rasant und hochspannend ist, der auch mit großartigen Dialogen glänzt und der den Leser gefangen nimmt, der kommt an Der Nostradamus Coup nur schwerlich vorbei. Von mir ist das eine klare Leseempfehlung und so natürlich die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen.
Nicht entgehen lassen!
Helli hat auf ihrem Blog (https://hellisbuecherland.blogspot.de/) die Rezension
des Nostradamus-Coups eingestellt.
Buch:
Die Prophezeiungen des Nostradamus
sind auch heute noch kryptisch. Kein Wunder - hatte Nostradamus sie damals doch
selbst gestohlen und die Zeilen nie ganz verstanden ... Als John Finch ein
Notizbuch mit verschlüsselten Texten und der Fotografie eines Gemäldes in die
Hände fällt, ahnt er nicht, dass es ihn auf die Spur genau dieser
Prophezeiungen führt. Und damit zu einem Geheimnis, das so spektakulär und
atemberaubend ist, dass John sich bald auf einer gefährlichen Verfolgungsjagd
quer durch Afrika und Europa befindet. Denn die Prophezeiungen sind gar keine
Voraussagen, sondern eine Schatzkarte zu einem der legendärsten Schätze der
Geschichte - mitten in Europa ...
Autor:
Gerd Schilddorfer wurde 1953 in Wien geboren. Als
Journalist arbeitete er bei der Austria Presse Agentur und danach als
Chefreporter für verschiedene TV-Dokumentationsreihen (Österreich I, Österreich
II, Die Welt und wir). In den letzten
Jahren hat er zahlreiche Thriller und Sachbücher veröffentlicht. Gerd
Schilddorfer lebt und arbeitet in Wien und Stralsund, wenn er nicht gerade auf
Reisen für sein neues Buch ist.
Meinung:
Gerd
Schilddorfer schafft es immer wieder – mich fasziniert zu lassen, auch
Tage nach dem Lesen sprachlos, atemlos und verwirrt zurückzulassen. So
erging es mir immer nach Gerds Büchern, Heiss und Falsch, aber auch bei
diesem Buch um John Finch, dem Piloten, und Major Llewllyn, der
Ex-Geheimdienstler, Der Nostradamus-Coup.
Auch in dieser Geschichte schafft Gerd Schilddorfer die vielen Details, die losen Handlungsstränge, Geschichte und Gegenwart wechseln sich ab, am Ende zu einem großen Ganzen zusammen zu führen, was dem auf höchstem literarischem Niveau geführtem Schreibstil zu verdanken ist.
Ernennens wert sich auch die mehreren Prologe, die es in sich haben, aber auch die Illustrationen, die sich im gesamten Buch „verstecken“.
Ich möchte nicht auf den Inhalt des Buches eingehen, denn ich möchte euch den Lesespaß nicht verderben, aber, eine Stelle hat mich fasziniert und nachdenklich gelassen, und zwar die Mahnung des Khamis Al-Gaddafi zu dem gefundenem Büchlein. Ob er Recht hat das Finch sein Todesurteil unterzeichnet, wenn er weiter recherchiert?
Auch in dieser Geschichte schafft Gerd Schilddorfer die vielen Details, die losen Handlungsstränge, Geschichte und Gegenwart wechseln sich ab, am Ende zu einem großen Ganzen zusammen zu führen, was dem auf höchstem literarischem Niveau geführtem Schreibstil zu verdanken ist.
Ernennens wert sich auch die mehreren Prologe, die es in sich haben, aber auch die Illustrationen, die sich im gesamten Buch „verstecken“.
Ich möchte nicht auf den Inhalt des Buches eingehen, denn ich möchte euch den Lesespaß nicht verderben, aber, eine Stelle hat mich fasziniert und nachdenklich gelassen, und zwar die Mahnung des Khamis Al-Gaddafi zu dem gefundenem Büchlein. Ob er Recht hat das Finch sein Todesurteil unterzeichnet, wenn er weiter recherchiert?
Fazit:
Komplexer Thriller in vielen Ländern und Zeitebenen - klasse umgesetzt!
Leserin71:
Von Gerd Schilddorfer hatte ich schon verschiedene andere Bücher gelesen, darunter auch "Heiß" oder auch "Narr", das er zusammen mit David G. Weiss geschrieben hat. Deshalb war ich jetzt umso neugieriger auf sein neues Werk, das nun endlich vorliegt - und wurde nicht enttäuscht. Die Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden um John Finch sind für das Verständnis nicht wichtig, Neueinsteiger können gut mit dem dritten Band starten.
Gleich die ersten Kapitel rissen mich mit: Schauplätze in Europa und Afrika, unterschiedliche Zeitebenen, alte Bekannte und neue Schurken und Helden werden in einem flotten Tempo präsentiert. Wer hier noch denkt, das Buch könne man so nebenbei lesen, wird bald unzufrieden sein. Konzentration ist angesagt, das Buch ist Anti-Aging-Training für graue Zellen. Denn nur wer ganz genau aufpasst, wird das ganze Vergnügen an der komplexen Geschichte haben.
Die Protagonisten sind wieder klasse. Der Pilot John Finch darf eine alte DC3 und auch einen Hubschrauber fliegen - tolle Action. Mit dabei sind seine loyalen Freund Amber und Llewellyn und natürlich Papagei Sparrow. Neue Protagonisten wie der Meisterdieb Rebus oder die Computerfreaks im Auftrag Gottes sind weitere Highlights.
Von mir gibt es für dieses Lesehighlight 5 von 5 Sternen, Gerd Schilddorfer ist der neue Dan Brown!!!
Von Gerd Schilddorfer hatte ich schon verschiedene andere Bücher gelesen, darunter auch "Heiß" oder auch "Narr", das er zusammen mit David G. Weiss geschrieben hat. Deshalb war ich jetzt umso neugieriger auf sein neues Werk, das nun endlich vorliegt - und wurde nicht enttäuscht. Die Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden um John Finch sind für das Verständnis nicht wichtig, Neueinsteiger können gut mit dem dritten Band starten.
Gleich die ersten Kapitel rissen mich mit: Schauplätze in Europa und Afrika, unterschiedliche Zeitebenen, alte Bekannte und neue Schurken und Helden werden in einem flotten Tempo präsentiert. Wer hier noch denkt, das Buch könne man so nebenbei lesen, wird bald unzufrieden sein. Konzentration ist angesagt, das Buch ist Anti-Aging-Training für graue Zellen. Denn nur wer ganz genau aufpasst, wird das ganze Vergnügen an der komplexen Geschichte haben.
Die Protagonisten sind wieder klasse. Der Pilot John Finch darf eine alte DC3 und auch einen Hubschrauber fliegen - tolle Action. Mit dabei sind seine loyalen Freund Amber und Llewellyn und natürlich Papagei Sparrow. Neue Protagonisten wie der Meisterdieb Rebus oder die Computerfreaks im Auftrag Gottes sind weitere Highlights.
Von mir gibt es für dieses Lesehighlight 5 von 5 Sternen, Gerd Schilddorfer ist der neue Dan Brown!!!
absoluter Lesegenuss
Irismaria war eine der Mitleserinnen der ersten Stunde. Sie hat John Finch bei seinem Start in "Falsch" erlebt, ihn in "Heiss" begleitet und nun im "Nostradamus-coup" mitgefiebert. Hier ihre Rezension:
"Der Nostradamus-Coup" ist ein fesselnder Thriller von Gerd Schilddorfer. Es ist der dritte Band rund um den Piloten John Finch und sein Team, aber auch als Einzelbuch lesbar.
Ich kenne die beiden Vorgängerbände und habe John, seinen Papagei, Amber und die Geheimdienstler schon ins Herz geschlossen und mich über Insidergags und Anspielungen gefreut.
Der Autor entführt seine Leser auf den 800 Seiten in verschiedene Zeiten und an viele spannende Handlungsorte und zu Beginn ist nicht klar, wie die einzelnen Stränge zusammen hängen, man muss also eine gewisse Konzentration mitbringen, um keine Details zu übersehen. Besonders gut gefällt mir, dass vieles in diesem Thriller einen realen Hintergrund hat und man an den Rechercheergebnissen des Autors teilhaben kann. Spannend sind die Verbindungen von Geschichte und Gegenwart und das Aufgreifen verschiedenster Themen wie Fliegerei, Terrorismus, Kunstraub und -rückerstattung, Aktivitäten verschiedenster Geheimdienste und der symbolischen Deutung von Kunstwerken.
Mein Fazit: wie alle Thriller von Gerd Schilddorfer ist auch "Der Nostradamus-Coup" ein absoluter Lesegenuss, spannend und vielfältig. Ich gebe eine unbedingte Leseempfehlung!
"Der Nostradamus-Coup" ist ein fesselnder Thriller von Gerd Schilddorfer. Es ist der dritte Band rund um den Piloten John Finch und sein Team, aber auch als Einzelbuch lesbar.
Ich kenne die beiden Vorgängerbände und habe John, seinen Papagei, Amber und die Geheimdienstler schon ins Herz geschlossen und mich über Insidergags und Anspielungen gefreut.
Der Autor entführt seine Leser auf den 800 Seiten in verschiedene Zeiten und an viele spannende Handlungsorte und zu Beginn ist nicht klar, wie die einzelnen Stränge zusammen hängen, man muss also eine gewisse Konzentration mitbringen, um keine Details zu übersehen. Besonders gut gefällt mir, dass vieles in diesem Thriller einen realen Hintergrund hat und man an den Rechercheergebnissen des Autors teilhaben kann. Spannend sind die Verbindungen von Geschichte und Gegenwart und das Aufgreifen verschiedenster Themen wie Fliegerei, Terrorismus, Kunstraub und -rückerstattung, Aktivitäten verschiedenster Geheimdienste und der symbolischen Deutung von Kunstwerken.
Mein Fazit: wie alle Thriller von Gerd Schilddorfer ist auch "Der Nostradamus-Coup" ein absoluter Lesegenuss, spannend und vielfältig. Ich gebe eine unbedingte Leseempfehlung!
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