Unter diesen Titel stellte abuelita aus der Leserunde von LB ihre Rezension von "Heiss", die sie gestern und heute geschrieben hat, nachdem sie die letzten Kapitel nochmals nachgelesen hat (weil sie vor lauter Spannung und dem Mitfiebern - wie geht's aus? - nicht auf die Details geachtet hat.)
Aber - keine langen Vorreden, lassen wir sie selbst zu Wort kommen:
"Ganz ehrlich? Ich habe fast nicht daran geglaubt, dass Gerd Schilddorfer
es schafft, all die vielen verschiedenen Handlungsstränge zu guter
Letzt vernünftig zusammen zu führen, so sehr hat er mich diesmal auf
weit verschlungenen Wegen durch und um die halbe Welt geführt.....mich
wachgehalten, mich mitfiebern und – zittern lassen. Manchmal stockte mir
der Atem und ich wollte “oh nein” ausrufen, ein anderes Mal schüttelte
es mich, weil ich eine Szene förmlich vor mir sah, in ihr “drin” war und
das selbst erlebte......
Und nicht nur, dass ich vor Spannung
nicht schlafen, sondern lesen musste .... nein, das Buch hat auch
einiges an Emotionen hervorgelockt – es gibt Szenen, die einfach
berühren, die einem am Herz und Seele gehen.
John Finch, den
tollkühnen Piloten, den wir ja bereits aus “Falsch” kennen, ist nicht
mehr ganz jung und es zieht ihn in seine alte Heimat - von Brasilien hat
er vorerst genug. Allerdings wird er in Ägypten nicht gerade mit
offenen Armen empfangen....und kurz danach erhält er einen fast
unmöglich durchzuführenden Auftrag: er soll mit einem Militärjet einen
von Geheimdiensten gejagten Polizeichef einer Grenzregion im Hindukusch
ausfliegen. Dieser hat ein bisschen zu viel im Tod eines alten Mannes
gestochert – Shah Juan, ein Künstler aus dem Tal der Kalash, der keiner
Menschenseele etwas zuleide getan hat - wurde brutal ermordet - von wem?
Warum?
Auch In Berlin wird ein Pförtner umgebracht und
Schilddorfer stellt uns nun hier den unkonventionellen Kommissar Thomas
Calis vor – auf eine Art und Weise, die einen zum Schmunzeln bringt und
sehr einprägsam ist. Ein Motiv für diesen Mord sucht Calis zuerst
vergeblich.
Nichts ist wie es scheint...und es geht um viel: die
Entdeckung des Grabes von Alexander dem Großen und um ein
verschwundenes Archiv; wir hören von der Fremdenlegion und Lawrence von
Arabien, begleiten einen geheimnisvollen Goldtransport im Jahr 1940 und
schaudern, wenn ein griechischer Millionär in Kronburg im Taunus mit
seinen Schlangen “spielt”. Und immer wieder die Frage: wie gehört das
jetzt zur Geschichte?
Natürlich hat der Autor es geschafft – und
da kann man wirklich nur sagen “Hut ab” : am Ende laufen die
Handlungsstränge alle zusammen und zwar ohne den kleinsten Logikfehler –
die Handlung ist nirgends entgleist und auch alle Abzweigungen münden
letztendlich in einem verständlichen und nachvollziehbaren Finale.
Von
der atemlosen Spannung mal abgesehen hat Gerd Schilddorfer ein in
meinen Augen ganz besonders Talent – nämlich, so quasi “nebenbei” Wissen
zu vermitteln. Einen ganz sachte auf eine Art und Weise an Dinge
heranzuführen, so dass man selber unbedingt mehr wissen möchte. Das fiel
mir bereits bei “Falsch” auf und auch hier war es so: ich konnte es
manchmal nicht erwarten, an den PC zu kommen und diverse Dinge (die ich
hier nicht näher ausführen kann ohne zu spoilern) zu googeln. Bei
anderen Büchern lese ich z.B. oft darüber hinweg, wenn etwas erwähnt
wird, das ich nicht oder nur am Rande kenne - - - bei diesen beiden
Büchern des Autors war es mir ein Bedürfnis, selber einiges
nachzuschlagen, weiterführende Informationen zu manchem zu lesen, Bilder
zu Szenen zu suchen und mir diese anzuschauen. Wie und auf welche Art
er das schafft....ich kann es wirklich nicht sagen......aber er versteht
es, einen neugierig “auf mehr” zu machen.
Dazu die bildhafte
Sprache , der trocken durchschimmernde Humor und die ausgezeichnete
Recherchearbeit, die ich bereits im ersten Band lobend erwähnte – ein
Buch, das einen direkt laut nach einer Fortsetzung rufen lässt.
Sollte
ich also dieses Buch uneingeschränkt jedem und allen empfehlen und ans
Herz legen? Aber sicher nicht, das würde schief gehen. Meine eine
Freundin, die nur und ausschliesslich Liebesromane liest, würde mich
auslachen. Eine andere Bekannte mag zwar Thriller, aber blutig und
“einfach” müssen sie sein – auch sie würde mir spätestens auf Seite 67
einen Vogel zeigen (hier nämlich landen wir im Jahre 1314....*g*) und
sagen: “ich will Entspannung und nicht denken müssen, wenn ich lese! “
....also, so einfach ist das nicht wie man sieht....
Ohne Wenn und
Aber weiss ich, dass Freundin 2 – die das gleiche Kopf-Kino „ hat“ wie
ich – darin versinken wird – und sie bekommt das Buch nun von mir zu
ihrem baldigen Geburtstag geschenkt.
Denn das muss man schon dazu
sagen: einfach nur “runterlesen” .... das wird nicht funktionieren. Da
wird man – siehe oben – das Buch als „zu langweilig“ , oder „zu
weitschweifig“ oder was der Dinge mehr sind, empfinden ….. man wird dem
Buch nicht gerecht.
Es ist ein anspruchsvoller Thriller, der
Mitdenken geradezu herausfordert - einerseits. Andererseits schafft es
Gerd Schilddorfer durch seinen Schreibstil, (zumindest bei mir) die
Szenen vor den “Augen auferstehen” zu lassen –und wer so etwas kann und
mag – der ist hier richtig und der sollte dieses Buch auch unbedingt
lesen!"
Thriller-Autor, Geschichtenerzähler, Hobbykoch, Motorradfahrer, Weltenbummler, Fotograf...
Mittwoch, 31. Juli 2013
Die neue "Heiss"-Leserunde und die erste Rezension!
Kaum zwei Wochen ist die neue Leserunde nun alt und wir haben es auf unglaubliche 900 Postings in dieser Zeit gebracht, was mich sprachlos macht. Was für eine Runde! Alle sind mit Herz und Hirn dabei, voll konzentriert, posten und lesen und tauschen Informationen aus und fragen und recherchieren auf eigene Faust und - selbst in der Nacht wird das Licht nicht ausgemacht! Die letzte "Nachteule" geht schlafen und schon sind die ersten Morgenmenschen und Frühaufsteher auch schon da und schreiben die nächsten Postings. Es ist unglaublich!
Anne Parden hat als erste eine Rezension geschrieben und sie hat es sich nicht leicht gemacht. Dutzende Postings, viele Gedanken, viel Input. Sie ist eine der Leserinnen, die ich jedem Autor nur empfehlen kann.Sie hätte auch eine hervorragende Lektorin abgegeben.
Hier nun ihre Rezension...
INTELLIGENT GESTRICKT UND ATEMLOS SPANNEND...
Im zweiten Thriller um den erfahrenen Piloten John Finch erwartet den Leser erneut ein ungemein vielschichtiges Abenteuer. Finch zieht es nach einigen Jahren in Brasilien wieder nach Ägypten, seiner eigentlichen Heimat - auch wenn sich dort inzwischen vieles verändert hat. Nicht lange und er erhält einen ungewöhnlichen Auftrag: er soll jemanden aus einem Hochtal im Hindukusch herausfliegen, der von verschiedenen Seiten gejagt wird - ein Himmelfahrtskommando!
Zuvor wird Sha Juan, ein betagter weiser Künstler der Kalash, einer kleinen Völkergruppe im Hindukusch, brutal ermordet, offensichtlich von einer Kommandogruppe. Unklar das Motiv, denn Sha Juan war nicht nur in der Region anerkannt, sondern auch national als Fürsprecher der Kalash. Die Ermittlungen in diesem Fall erweisen sich nicht nur als schwierig, sondern bringen alle damit Betrauten in höchste Gefahr. Gleichzeitig wird in Berlin der Pförtner einer traditionsreichen Firma ermordet, und auch hier ist kein Motiv erkennbar...
Doch dies sollen nicht die einzigen Handlungsstränge bleiben, die sich in dem spannenden Roman entfalten. Nach und nach wird der Leser in die verschiedensten Geschehnisse zu unterschiedlichen Zeiten an diversen Orten der Welt gezogen.
Brasilien, Ägypten, Pakistan und der Hindukusch, Frankfurt, Berlin, England, Frankreich und einige afrikanische Staaten spielen alle eine Rolle in diesem intelligent gestrickten Thriller. Geheimdienste, die Fremdenlegion, Alexander der Große, alte Handschriften und Manuskripte, die Bibliothek in Alexandria, die Kultur der Kalash, Lawrence von Arabien, diverse Flugzeugtypen, Geheimarchive, Goldtransporte, Schrebergärten, Schlangen, Skorpione und Geheimcodes - all diese Themen wirbeln durcheinander und haben oft so scheinbar gar nichts miteinander zu tun. Unzählige Opfer kostet dieses Abenteuer - nach 14 Toten auf knapp 120 Seiten habe ich den Überblick verloren - und oft weiß man nicht, wer "gut" oder "böse ist, zumal die Mittel oft dieselben sind...
Verwirrend? Unbedingt! Ich habe noch nie im Leben so viel beim Lesen eines Buches mitgeschrieben, um den Überblick zu behalten. Das war aber nicht negativ, sondern es hat sogar Spaß gemacht. Die zahlreichen Handlungsstränge, die anfangs unvereinbar scheinen, nähern sich allmählich doch an, um schließlich in einem logischen Ganzen zu verschmelzen. Unglaublich.
In erster Linie aber ist dieser Thriller ein Lesevergnügen par excellence! Gerd Schilddorfer ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, der es versteht, den Leser in den Bann zu ziehen. Ein Geschichtenerzähler, der Spannung erzeugt, die an manchen Punkten fast unerträglich ist, der durch Cliffhanger und kurze Absätze einen immer weiter durch die Erzählung lockt, der verwirrt, der auf falsche Spuren führt, der zum Lachen bringt, der fast nebenher in vielen Bereichen neues Wissen vermittelt, der berührt, zum Nachdenken und Ermitteln bringt...
Wie bereits im ersten Band zeigt sich auch hier eine hervorragende Recherchearbeit des Autors. Eng an tatsächlichen historischen und gegenwärtigen Gegebenheiten entlanghangelnd entwickelt Gerd Schilddorfer eine Geschichte, in der Fakten und Fiktion nur schwer voneinander zu trennen sind. Es hätte so sein können...
Die Verknüpfung von teilweise atemloser Spannung, meist sehr trockenem Humor, überaus berührenden Szenen, Wissenswertem ohne erhobenen Zeigefinger und einer ungemein bildhaften Sprache hat mir hier wieder außerordentlich gut gefallen. Zwischendurch gibt es immer wieder einmal Episoden, wo über Gespräche der bisherige Wissensstand kurz zusammengefasst wird. Da hat man auch als Leser mal Gelegenheit kurz durchzuschnaufen und sich zu vergewissern, dass man auch noch alles mitbekommt.
Ich bin wirklich absolut begeistert von diesem Thriller und lechze geradezu nach weiteren Abenteuern um John Finch. Für mich hat das Buch absolut das Potential zu einem Bestseller - und es sollte überdies zusammen mit seinem Vorgänger unbedingt verfilmt werden! Beim Lesen drängen sich bereits Filmszenen auf, so bildhaft ist es geschrieben.
Volle Punktzahl vergebe ich hierfür und setze es auf die Liste meiner Favoriten!
© Parden
--------------------------------------------------------------
Wie bereits den Vorgänger "Falsch" durfte ich nun auch "Heiß" im Rahmen einer Leserunde mit dem Autor lesen. Gerd Schilddorfer begleitet diese Leserunde sehr aufmerksam und geht auf alle Meinungsäußerungen ein.
Für die Bereitstellung des Leseexemplares sowie für die enge Begleitung durch den Autor möchte ich mich ganz herzlich bedanken!
---------------------------------------------------------------
Bisher erschienen bzw. geplant sind in der Reihe um John Finch:
1. "Falsch"
2. "Heiß" (ab August 2013)
3. "Still" (in Entstehung)
Und mich freut diese erste Rezension von "Heiss" ungemein. Sie bestärkt mich darin, daß John Finch und seine kleine Welt viele Fans gefunden hat. Also dann - auf ein Neues....:=)
Anne Parden hat als erste eine Rezension geschrieben und sie hat es sich nicht leicht gemacht. Dutzende Postings, viele Gedanken, viel Input. Sie ist eine der Leserinnen, die ich jedem Autor nur empfehlen kann.Sie hätte auch eine hervorragende Lektorin abgegeben.
Hier nun ihre Rezension...
INTELLIGENT GESTRICKT UND ATEMLOS SPANNEND...
Im zweiten Thriller um den erfahrenen Piloten John Finch erwartet den Leser erneut ein ungemein vielschichtiges Abenteuer. Finch zieht es nach einigen Jahren in Brasilien wieder nach Ägypten, seiner eigentlichen Heimat - auch wenn sich dort inzwischen vieles verändert hat. Nicht lange und er erhält einen ungewöhnlichen Auftrag: er soll jemanden aus einem Hochtal im Hindukusch herausfliegen, der von verschiedenen Seiten gejagt wird - ein Himmelfahrtskommando!
Zuvor wird Sha Juan, ein betagter weiser Künstler der Kalash, einer kleinen Völkergruppe im Hindukusch, brutal ermordet, offensichtlich von einer Kommandogruppe. Unklar das Motiv, denn Sha Juan war nicht nur in der Region anerkannt, sondern auch national als Fürsprecher der Kalash. Die Ermittlungen in diesem Fall erweisen sich nicht nur als schwierig, sondern bringen alle damit Betrauten in höchste Gefahr. Gleichzeitig wird in Berlin der Pförtner einer traditionsreichen Firma ermordet, und auch hier ist kein Motiv erkennbar...
Doch dies sollen nicht die einzigen Handlungsstränge bleiben, die sich in dem spannenden Roman entfalten. Nach und nach wird der Leser in die verschiedensten Geschehnisse zu unterschiedlichen Zeiten an diversen Orten der Welt gezogen.
Brasilien, Ägypten, Pakistan und der Hindukusch, Frankfurt, Berlin, England, Frankreich und einige afrikanische Staaten spielen alle eine Rolle in diesem intelligent gestrickten Thriller. Geheimdienste, die Fremdenlegion, Alexander der Große, alte Handschriften und Manuskripte, die Bibliothek in Alexandria, die Kultur der Kalash, Lawrence von Arabien, diverse Flugzeugtypen, Geheimarchive, Goldtransporte, Schrebergärten, Schlangen, Skorpione und Geheimcodes - all diese Themen wirbeln durcheinander und haben oft so scheinbar gar nichts miteinander zu tun. Unzählige Opfer kostet dieses Abenteuer - nach 14 Toten auf knapp 120 Seiten habe ich den Überblick verloren - und oft weiß man nicht, wer "gut" oder "böse ist, zumal die Mittel oft dieselben sind...
Verwirrend? Unbedingt! Ich habe noch nie im Leben so viel beim Lesen eines Buches mitgeschrieben, um den Überblick zu behalten. Das war aber nicht negativ, sondern es hat sogar Spaß gemacht. Die zahlreichen Handlungsstränge, die anfangs unvereinbar scheinen, nähern sich allmählich doch an, um schließlich in einem logischen Ganzen zu verschmelzen. Unglaublich.
In erster Linie aber ist dieser Thriller ein Lesevergnügen par excellence! Gerd Schilddorfer ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, der es versteht, den Leser in den Bann zu ziehen. Ein Geschichtenerzähler, der Spannung erzeugt, die an manchen Punkten fast unerträglich ist, der durch Cliffhanger und kurze Absätze einen immer weiter durch die Erzählung lockt, der verwirrt, der auf falsche Spuren führt, der zum Lachen bringt, der fast nebenher in vielen Bereichen neues Wissen vermittelt, der berührt, zum Nachdenken und Ermitteln bringt...
Wie bereits im ersten Band zeigt sich auch hier eine hervorragende Recherchearbeit des Autors. Eng an tatsächlichen historischen und gegenwärtigen Gegebenheiten entlanghangelnd entwickelt Gerd Schilddorfer eine Geschichte, in der Fakten und Fiktion nur schwer voneinander zu trennen sind. Es hätte so sein können...
Die Verknüpfung von teilweise atemloser Spannung, meist sehr trockenem Humor, überaus berührenden Szenen, Wissenswertem ohne erhobenen Zeigefinger und einer ungemein bildhaften Sprache hat mir hier wieder außerordentlich gut gefallen. Zwischendurch gibt es immer wieder einmal Episoden, wo über Gespräche der bisherige Wissensstand kurz zusammengefasst wird. Da hat man auch als Leser mal Gelegenheit kurz durchzuschnaufen und sich zu vergewissern, dass man auch noch alles mitbekommt.
Ich bin wirklich absolut begeistert von diesem Thriller und lechze geradezu nach weiteren Abenteuern um John Finch. Für mich hat das Buch absolut das Potential zu einem Bestseller - und es sollte überdies zusammen mit seinem Vorgänger unbedingt verfilmt werden! Beim Lesen drängen sich bereits Filmszenen auf, so bildhaft ist es geschrieben.
Volle Punktzahl vergebe ich hierfür und setze es auf die Liste meiner Favoriten!
© Parden
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Wie bereits den Vorgänger "Falsch" durfte ich nun auch "Heiß" im Rahmen einer Leserunde mit dem Autor lesen. Gerd Schilddorfer begleitet diese Leserunde sehr aufmerksam und geht auf alle Meinungsäußerungen ein.
Für die Bereitstellung des Leseexemplares sowie für die enge Begleitung durch den Autor möchte ich mich ganz herzlich bedanken!
---------------------------------------------------------------
Bisher erschienen bzw. geplant sind in der Reihe um John Finch:
1. "Falsch"
2. "Heiß" (ab August 2013)
3. "Still" (in Entstehung)
Und mich freut diese erste Rezension von "Heiss" ungemein. Sie bestärkt mich darin, daß John Finch und seine kleine Welt viele Fans gefunden hat. Also dann - auf ein Neues....:=)
Montag, 22. Juli 2013
Nach der Leserunde ist vor der Leserunde...:=)
Zwölf Monate, 1573 Postings, 65 Rezensionen, hunderte Bewerber, Teilnehmer, Mitleser - die Bilanz der LovelyBooks Leserunde zu "Falsch" kann sich sehen lassen. Mit gestrigem Tag habe ich die Leserunde geschlossen, weil wir alle in die neue "Heiss"-Runde umgezogen sind!
Hier der link für alle, die es interessiert und die vielleicht mitlesen wollen:
http://www.lovelybooks.de/autor/Gerd-Schilddorfer/Hei%C3%9F-1042875100-t/leserunde/1047493660/
Die Bewerbungsfrist für die EBooks ist ebenfalls gestern abgelaufen, der Verlag ist schon am Ziehen der glücklichen Gewinner aus dem Lostopf.
Eines ist abzusehen: Die "Heiss"-Leserunde wird noch größer. als die alte. Knapp 70 Mitleser werden erwartet, es geht jetzt schon hoch her.
Die Party geht also weiter - und ich freu mich drauf!
Hier der link für alle, die es interessiert und die vielleicht mitlesen wollen:
http://www.lovelybooks.de/autor/Gerd-Schilddorfer/Hei%C3%9F-1042875100-t/leserunde/1047493660/
Die Bewerbungsfrist für die EBooks ist ebenfalls gestern abgelaufen, der Verlag ist schon am Ziehen der glücklichen Gewinner aus dem Lostopf.
Eines ist abzusehen: Die "Heiss"-Leserunde wird noch größer. als die alte. Knapp 70 Mitleser werden erwartet, es geht jetzt schon hoch her.
Die Party geht also weiter - und ich freu mich drauf!
Freitag, 12. Juli 2013
Die neue Leserunde startet nächste Woche!
Nun ist es fix - die nächste Leserunde bei LovelyBooks zum Thema "Heiss" startet Mitte nächster Woche! Rund drei Wochen vor dem offiziellen Erscheinen meines nächsten Thrillers werden 75 Lererinnen und Leser ihre gedruckten oder elektronischen Ausgaben in den Händen halten und loslegen können. Die Liste der Hardcover-Leser steht bereits fest, 25 zusätzliche EBooks werden von LovelyBooks und Hoffmann&Campe gemeinsam unter den Mitglieder von LB verlost.
Der offizielle Erscheinungstermin von "Heiss" sollte der 16.August sein.
Ich freu mich über und auf die Leserunde!
Der offizielle Erscheinungstermin von "Heiss" sollte der 16.August sein.
Ich freu mich über und auf die Leserunde!
Freitag, 14. Juni 2013
Eine ausführliche Besprechung und fünf Sterne....:=)
Mabuerele kam erst später zur Leserunde von "Falsch" dazu, weil sie eigentlich bei "Heiss" dabei sein wollte - was sie nun auch ist, aber sie wollte "Falsch" vorher lesen, um danach den selben Wissens-Stand zu haben, wie alle anderen Teilnehmer der Leserunde auch. Also hat sie in einer wahren Rekordzeit "Falsch" durchgelesen und heute ihre Renzension online gestellt. Hier ist sie:
"Russland 1917 – Samuel Kronstein, der Edelsteinhändler des Zaren, verlässt Russland. Sein Auftreten und seine Kontakte zu Männern des Revolutionskomitees ermöglichen ihm das.
Kolumbien 2010 – im Dschungel kommt ein schmächtiger alter Mann seinen Mördern zuvor. Als letzte Handlung, bevor er sich mit der Machete tötet, lässt er drei Brieftauben fliegen. Die drei Empfänger sollen ein Vorhaben vollenden, dass sie gemeinsam in der Vergangenheit beschlossen haben.
München – Christopher verdient sich sein Studium als Loader auf dem Flughafen. Um Geld zu sparen, lebt er in einem VW-Bus in der Tiefgarage. Dort findet er den Pass und den Abschnitt eines Tickets.
Das sind nur die ersten Orte und Handlungsstränge, die der Autor im Thriller miteinander verknüpft hat. Alle Ansatzpunkte hier aufzuzählen, die nach circa 660 Seiten zum beeindruckenden Finale der Geschichte führen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.
Verschiedene Zeiten, verschiedene Orte und verschiedene Personen werden zu einer sehr spannenden Handlung verbunden. Dabei spielt die deutsche Vergangenheit eine nicht unwesentliche Rolle. Es ist eines ihrer Rätsel, dass es zu ergründen gilt. Obwohl die eigentliche Handlung in der Gegenwart angesiedelt ist, gibt es immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit. Doch auch in der Gegenwart sind mehrere Generationen in die Geschichte verstrickt.
Der Autor hat es sehr gut verstanden, die Protagonisten umfassend zu charakterisieren. Die Älteren sind durch ihre Vergangenheit geprägt. Jeder ist unverwechselbar und bringt sich auf seine besondere Art in die Geschichte ein. Einzige Ausnahme sind die drei Empfänger der Brieftauben. Zwar werde ich ausführlich mit ihrem Leben der letzten Jahre vertraut gemacht, doch einiges bleibt lange im Dunkel der Geschichte.
Der Autor hat die Handlung äußerst geschickt und sehr spannend gestrickt. Häufig wird erst im Nachhinein klar, wie einzelne Personen zu dem Geschehen gehören. Selbst die Freund-Feind-Konstellation bleibt lange undurchsichtig. Immer wieder bereichern Nebenschauplätze die Handlung.
Das Gedankenkarussell ist beim Lesen stets erneut gefordert, den eventuellen Ausgang zu erraten. Aber genau so wie die Kinder und Enkel nicht wissen, was sie von den Vätern und Großvätern halten sollen, genau so wurde ich gründlich in die Irre geschickt.
Der Sprachstil des Buches ist dem Thema angemessen. Hinzu kommt, dass es nicht etwa nur die trockene Sprache der Geheimdienste ist, die im Roman verwendet wird, sondern dass der Autor einige seiner Protagonisten mit einem feinsinnigen Humor ausgezeichnet hat.
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Es fiel schwer, es aus der Hand zu legen. Der Spannungsbogen war gleichbleibend hoch und wurde zum Schluss, als ich glaubte, es sei alles vorbei, nochmals gesteigert.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat alles, was einen guten Thriller ausmacht. Besonders hervorheben möchte ich, dass der Autor die einzelnen Handlungsstränge von der Vergangenheit zur Gegenwart konsequent durchkonstruiert hat. Jede der auftretenden Personen hat ihren Platz und ihren Sinn im Ablauf des Geschehens. Geschichtliche Fakten wurden so geschickt integriert, dass ich mich oft gefragt habe, was Tatsache, was Fiktion ist.
Das Buch kann ich sehr empfehlen."
Und jetzt hoffe ich, dass ihr "Heiß" genau so gut gefällt.....:=) Und sage - Danke!
"Russland 1917 – Samuel Kronstein, der Edelsteinhändler des Zaren, verlässt Russland. Sein Auftreten und seine Kontakte zu Männern des Revolutionskomitees ermöglichen ihm das.
Kolumbien 2010 – im Dschungel kommt ein schmächtiger alter Mann seinen Mördern zuvor. Als letzte Handlung, bevor er sich mit der Machete tötet, lässt er drei Brieftauben fliegen. Die drei Empfänger sollen ein Vorhaben vollenden, dass sie gemeinsam in der Vergangenheit beschlossen haben.
München – Christopher verdient sich sein Studium als Loader auf dem Flughafen. Um Geld zu sparen, lebt er in einem VW-Bus in der Tiefgarage. Dort findet er den Pass und den Abschnitt eines Tickets.
Das sind nur die ersten Orte und Handlungsstränge, die der Autor im Thriller miteinander verknüpft hat. Alle Ansatzpunkte hier aufzuzählen, die nach circa 660 Seiten zum beeindruckenden Finale der Geschichte führen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.
Verschiedene Zeiten, verschiedene Orte und verschiedene Personen werden zu einer sehr spannenden Handlung verbunden. Dabei spielt die deutsche Vergangenheit eine nicht unwesentliche Rolle. Es ist eines ihrer Rätsel, dass es zu ergründen gilt. Obwohl die eigentliche Handlung in der Gegenwart angesiedelt ist, gibt es immer wieder Rückblenden in die Vergangenheit. Doch auch in der Gegenwart sind mehrere Generationen in die Geschichte verstrickt.
Der Autor hat es sehr gut verstanden, die Protagonisten umfassend zu charakterisieren. Die Älteren sind durch ihre Vergangenheit geprägt. Jeder ist unverwechselbar und bringt sich auf seine besondere Art in die Geschichte ein. Einzige Ausnahme sind die drei Empfänger der Brieftauben. Zwar werde ich ausführlich mit ihrem Leben der letzten Jahre vertraut gemacht, doch einiges bleibt lange im Dunkel der Geschichte.
Der Autor hat die Handlung äußerst geschickt und sehr spannend gestrickt. Häufig wird erst im Nachhinein klar, wie einzelne Personen zu dem Geschehen gehören. Selbst die Freund-Feind-Konstellation bleibt lange undurchsichtig. Immer wieder bereichern Nebenschauplätze die Handlung.
Das Gedankenkarussell ist beim Lesen stets erneut gefordert, den eventuellen Ausgang zu erraten. Aber genau so wie die Kinder und Enkel nicht wissen, was sie von den Vätern und Großvätern halten sollen, genau so wurde ich gründlich in die Irre geschickt.
Der Sprachstil des Buches ist dem Thema angemessen. Hinzu kommt, dass es nicht etwa nur die trockene Sprache der Geheimdienste ist, die im Roman verwendet wird, sondern dass der Autor einige seiner Protagonisten mit einem feinsinnigen Humor ausgezeichnet hat.
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Es fiel schwer, es aus der Hand zu legen. Der Spannungsbogen war gleichbleibend hoch und wurde zum Schluss, als ich glaubte, es sei alles vorbei, nochmals gesteigert.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat alles, was einen guten Thriller ausmacht. Besonders hervorheben möchte ich, dass der Autor die einzelnen Handlungsstränge von der Vergangenheit zur Gegenwart konsequent durchkonstruiert hat. Jede der auftretenden Personen hat ihren Platz und ihren Sinn im Ablauf des Geschehens. Geschichtliche Fakten wurden so geschickt integriert, dass ich mich oft gefragt habe, was Tatsache, was Fiktion ist.
Das Buch kann ich sehr empfehlen."
Und jetzt hoffe ich, dass ihr "Heiß" genau so gut gefällt.....:=) Und sage - Danke!
Mittwoch, 12. Juni 2013
Mit der vollen Punktezahl...:=)
Die Leserunde von "Falsch" ist selbst nach zehn Monaten noch nicht vorbei.... In Vorbereitung auf "Heiss" haben einige Newcomer das erste Abenteuer von John-Finch "nachgelesen" und veröffentlichen einer nach dem anderen ihre Rezensionen auf LovelyBooks. Hier nun die von Yari, die heute zu "Falsch" folgendes geschrieben hat:
"Falsch" ist ein temporeicher Thriller, der seinen Beginn in den Wirren der Oktoberrevolution 1917 nimmt und sich über Jahrzehnte erstreckt.
Im Dschungel von Kolumbien werden von einem alten Mann drei Brieftauben mit Nachrichten zu drei Empfängern geschickt. Nur diese Leute wissen mit den Nachrichten etwas anzufangen. Dies setzt eine Reihe von Geschehnissen in Gang, und einer der Empfänger beauftragt den Piloten John Finch gemeinsam mit seiner Enkelin Fiona das Rätsel zu lösen. Auf einer abenteuerlichen und riskanten Spurensuche, die auch in die Nazizeit führt, kommt es zu gefährlichen Situationen für Finch und seine Begleitung.
Ob das Rätsel gelöst werden kann und ob Finch und Fiona das Abenteuer unbeschadet überstehen, hat Gerd Schilddorfer in einem rasanten Thriller der Extraklasse super geschrieben.
Gerd Schilddorfer versteht es hervorragend verschiedene Handlungsstränge ineinander verlaufen zu lassen und den Spannungsbogen sehr hoch zu halten. Die Charaktere sind gut gezeichnet und der Schreibstil ist flüssig, was das Lesen zu einer Freude macht.
Deswegen bekommt "Falsch" von mir die volle Punktzahl."
Und ich sage "Danke" für die Sterne und freu mich auf die nächste Runde zu "Heiß", an der neben Yari noch 64 andere Leser teilnehmen werden.
"Falsch" ist ein temporeicher Thriller, der seinen Beginn in den Wirren der Oktoberrevolution 1917 nimmt und sich über Jahrzehnte erstreckt.
Im Dschungel von Kolumbien werden von einem alten Mann drei Brieftauben mit Nachrichten zu drei Empfängern geschickt. Nur diese Leute wissen mit den Nachrichten etwas anzufangen. Dies setzt eine Reihe von Geschehnissen in Gang, und einer der Empfänger beauftragt den Piloten John Finch gemeinsam mit seiner Enkelin Fiona das Rätsel zu lösen. Auf einer abenteuerlichen und riskanten Spurensuche, die auch in die Nazizeit führt, kommt es zu gefährlichen Situationen für Finch und seine Begleitung.
Ob das Rätsel gelöst werden kann und ob Finch und Fiona das Abenteuer unbeschadet überstehen, hat Gerd Schilddorfer in einem rasanten Thriller der Extraklasse super geschrieben.
Gerd Schilddorfer versteht es hervorragend verschiedene Handlungsstränge ineinander verlaufen zu lassen und den Spannungsbogen sehr hoch zu halten. Die Charaktere sind gut gezeichnet und der Schreibstil ist flüssig, was das Lesen zu einer Freude macht.
Deswegen bekommt "Falsch" von mir die volle Punktzahl."
Und ich sage "Danke" für die Sterne und freu mich auf die nächste Runde zu "Heiß", an der neben Yari noch 64 andere Leser teilnehmen werden.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Die Leserunde läßt nicht locker...:=)
Seit zehn Monaten "tagt" nun schon die Leserunde von "Falsch" und es stossen - an der Schwelle zur neuen Leserunde von "Heiss" - immer wieder neue "alte" Leser dazu. Wie Synic, die bereits seit "Ewig"-en Zeiten dabei ist, die Abenteuer von Sina und Wagner verfolgt hat und nun mit JOhn Finch und Llewellyn mitfiebert. Heute hat sie eine Rezension geschrieben, die ich Euch nicht vorenthalten will. Unter fünf Sternen schreibt sie:
"Nachdem Gerd Schilddorfer mich schon mit der Serie um Georg Sina und Paul Wagner ("Ewig", "Narr" ), die er zusammen mit David Weiss geschrieben hatte, begeistert hat, war ich umso gespannter auf seinen Roman in Eigenregie: "Falsch" - und wurde nicht enttäuscht:
Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, und wenn man dann viel zu schnell am Ende angekommen ist, wünscht man sich,sofort die Fortsetzung lesen zu können.
Das Pendeln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und all den verschiedenen Handlungssträngen, die erst nach und nach geschickt miteinander verknüpft wurden, ist spannend, unterhaltsam und macht sofort neugierig auf das weitere Geschehen.
Die Protagonisten überzeugen durch ihre lebendige Darstellungen, ihrer Komplexität und deren Menschlichkeit.
Ein "Buschpilot" und ein britischer Geheimagent,beide etwas gealtert und nicht mehr so ganz fit, der Schurke ein Beauftragter der Schweizer Bankdirektoren,ein mieser Zeitgenosse mit sehr viel technischen Hilfsmitteln und genug Personal, das bereit ist, alles zu beseitigen, was im Wege steht.
Japanische und russische Mafia mischen sich auch ein, und die gealterten Helden werden zudem von einem jungen Profikiller und dessen stummen Freund unterstützt.
Es gilt Rätsel zu lösen, es wird gekämpft und gemordet, wobei es erfreulich ist, das "Falsch" ohne allzu blutige Details, wie manch anderer Thriller es beinhalten muss, auskommt.
Am Ende gibt es ein tolles "Aha!! - so war das also"- Erlebnis, das dann auch den am Anfang verwirrenden Buchtitel erklärt.
Mein Fazit:
Ein Buch, das jede einzelne Seite wert ist, und das man unbedingt gelesen haben muss, wenn man spannende Action, eine tiefsinnige Story bei der man auch mal nachdenken muss und einen detailverliebten und gehobenen Schreibstil liebt."
Ich kann nur sagen, dass mich die Rezension sehr gefreut hat. Und ich froh bin, dass Synic auch bei der nächsten Leserunde zu "Heiss" wieder dabei sein wird.
"Nachdem Gerd Schilddorfer mich schon mit der Serie um Georg Sina und Paul Wagner ("Ewig", "Narr" ), die er zusammen mit David Weiss geschrieben hatte, begeistert hat, war ich umso gespannter auf seinen Roman in Eigenregie: "Falsch" - und wurde nicht enttäuscht:
Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, und wenn man dann viel zu schnell am Ende angekommen ist, wünscht man sich,sofort die Fortsetzung lesen zu können.
Das Pendeln zwischen Vergangenheit und Gegenwart und all den verschiedenen Handlungssträngen, die erst nach und nach geschickt miteinander verknüpft wurden, ist spannend, unterhaltsam und macht sofort neugierig auf das weitere Geschehen.
Die Protagonisten überzeugen durch ihre lebendige Darstellungen, ihrer Komplexität und deren Menschlichkeit.
Ein "Buschpilot" und ein britischer Geheimagent,beide etwas gealtert und nicht mehr so ganz fit, der Schurke ein Beauftragter der Schweizer Bankdirektoren,ein mieser Zeitgenosse mit sehr viel technischen Hilfsmitteln und genug Personal, das bereit ist, alles zu beseitigen, was im Wege steht.
Japanische und russische Mafia mischen sich auch ein, und die gealterten Helden werden zudem von einem jungen Profikiller und dessen stummen Freund unterstützt.
Es gilt Rätsel zu lösen, es wird gekämpft und gemordet, wobei es erfreulich ist, das "Falsch" ohne allzu blutige Details, wie manch anderer Thriller es beinhalten muss, auskommt.
Am Ende gibt es ein tolles "Aha!! - so war das also"- Erlebnis, das dann auch den am Anfang verwirrenden Buchtitel erklärt.
Mein Fazit:
Ein Buch, das jede einzelne Seite wert ist, und das man unbedingt gelesen haben muss, wenn man spannende Action, eine tiefsinnige Story bei der man auch mal nachdenken muss und einen detailverliebten und gehobenen Schreibstil liebt."
Ich kann nur sagen, dass mich die Rezension sehr gefreut hat. Und ich froh bin, dass Synic auch bei der nächsten Leserunde zu "Heiss" wieder dabei sein wird.
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